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"Domains sind und werden weiter im Wert wachsen, stärker als jeder Wertgegenstand den die Menschheit je kannte!"
Zitat: Bill Gates
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Online vom 01.04.2009 quelle newsroom.at
Teuerste Domain aller Zeiten - Preisvergleich.de geht für 15 Millionen an Investor aus Dubai
Damit rückt sex.com (12 Millionen Dollar Verkaufspreis im Jahr 2006) auf Platz zwei der bisher teuersten Domains der Welt und eine deutsche Webadresse führt die Rangliste an.
Leipzig - Ein Investor aus Dubai hat für 15 Millionen Dollar die deutsche Domain www.preisvergleich.de gekauft. Damit rückt sex.com (12 Millionen Dollar Verkaufspreis im Jahr 2006) auf Platz zwei der bisher teuersten Domains der Welt und eine deutsche Webadresse führt die Rangliste an.
Verkauft wurde ausschließlich die Domain, wobei der Käufer nicht namentlich genannt werden möchte. Das Portal selbst und dessen Inhalte bleiben unverändert online, preisvergleich.de wird lediglich einen neuen Namen erhalten - meldet die Unister GmbH, die seit 2005 preisvergleich.de betreibt. Aufsehen erregt hat Unister bereits mit www.kredit.de, die es für knapp 900.000 Euro erstanden hat.
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Artikel vom 01.04.2009 quelle news.de
Domain nach Dubai verkauft Preisvergleich.de bringt Rekordpreis
Eine der meistgeklickten Preissuchmaschinen Deutschlands ist zu einem Rekordpreis verkauft worden: Ein Investor aus Dubai hat für 15 Millionen US-Dollar die Rechte am Namen der Internetplattform «preisvergleich.de» erworben.
Umgerechnet zahlt er damit 11,3 Millionen Euro. Die teuerste Domain der Welt war bisher sex.com. Im Jahr 2006 wurden die Rechte daran für 12 Millionen US-Dollar verkauft, wie mehrere Medien damals berichteten.
Die nun verkaufte Domain preisvergleich.de gehörte seit 2005 dem Unternehmen Unister in Leipzig, zu der auch news.de gehört. Obwohl sich der Geschäftsführer Thomas Wagner lange Zeit gegen einen Verkauf der Adresse sträubte, überzeugte ihn das Angebot aus dem arabischen Raum schließlich. «Bei einer solchen Summe konnte ich einfach nicht ablehnen», kommentierte Wagner den Verkauf.
Das Geld will er nun in andere Portale seines Unternehmens investieren. Unister betreibt und vermarktet Internetportale mit vorrangig deutschsprachigen Domainnamen. Das Leistungsspektrum erstreckt sich nach Wagners Angaben vom Angebot relevanter Informationen, die Verbrauchern als Ratgeber und Hilfestellung bei Kaufentscheidungen dienen, bis hin zur Vermittlung von Reisen und sonstigen Dienstleistungen. Erst vor kurzem kaufte Unister die Internetadresse kredit.de für 0,9 Millionen Euro.
Wer der Käufer von preisvergleich.de ist, und in welcher Form er die Domain künftig betreiben will, ist bislang noch unklar. Unternehmen aus dem arabischen Raum kaufen sich seit Jahren immer stärker in der westlichen Wirtschaft ein, um unabhängiger vom Erdölexport zu werden.
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Tops und Flops quelle sedo
13.01.09|
Tops und Flops in 2008 Auch in diesem Jahr haben wir nicht darauf verzichtet, für Sie eine Übersicht über die Tops und Flops des Domainmarktes in 2008 zusammenzustellen. Kommen Sie mit auf die Reise in die Vergangenheit, damit Sie den Überblick behalten und gewappnet sind für das, was uns der Domainmarkt in 2009 bietet!
Tops 2008:
.de: Eine Domain für alle Fälle
2008 war das Jahr des deutschen Länderkürzels .de. Das erkennt man, wenn man sich die Liste der 10 teuersten Domains in 2008 ansieht und mit 2007 vergleicht: Die zehn teuersten Domains mit deutschem Länderkürzel .de gingen im Jahr 2008 für zusammen fast 1,5 Millionen Euro "über den Ladentisch" von Sedo.
1) kredit.de (892.500 Euro),
2) arbeitsmarkt.de (200.000 Euro),
3) suchmaschinenoptimierung.de (84.000 Euro),
4) gmbh.de (73.185 Euro),
5) seo.de (48.000 Euro),
6) apotheke24.de (45.000 Euro),
7) nepal.de (38.000 Euro),
8) beijing.de (35.000 Euro),
9) regalsysteme.de (35.000 Euro)
10) register.de (29.000 Euro).
Insgesamt haben diese Domains gegenüber 2007 eine Preissteigerung von über 250 Prozent erzielt. Zum Vergleich: 2007 war städtereisen.de die teuerste .de Domain überhaupt (73.500 Euro).
Domaintrends:
Es gab bestimmte Kategorien von Domainnamen, die in 2008 bei Käufern und Verkäufern besonders beliebt waren: Dazu gehören zum Beispiel „geographische“ Domains, die Länder, Städte, Ortschaften bezeichnen und hauptsächlich bei der Tourismusbranche begehrt sind. Auch wenn es einige rechtliche Streitigkeiten gegen Ende 2008 gab, verkauften sich nach wie vor Domains mit Bezug auf Glücksspiele, Kasino, Poker usw. sehr gut. Trotz oder gerade wegen der Finanzkrise haben in 2008 auch Domains aus dem Finanzbereich viele Interessenten gefunden.
Ein Lob geht auch an Länderdomains wie .co.uk, .fr oder .es: Diese haben sich besonders gut verkauft und auch die Preise sind insgesamt gestiegen. Grund: Internetuser rufen immer häufiger Seiteninhalte auf, die unter ihrer eigenen Länderendung zu finden sind. Befragungen haben ergeben, dass der User automatisch größeres Vertrauen und ein höheres Sicherheitsgefühl hat, wenn ihm die Domainendung bekannt ist.
Onlineauktionen:
Viele Domainkäufer und –verkäufer äußerten den Wunsch nach Auktionen, die einem bestimmten Thema unterstehen. Diesem Wunsch wurde auch nachgegeben: Wir erlebten geographische Auktionen, .mobi-Auktionen, Benelux-Auktionen, .it-Auktionen, numerische Auktionen, Live-Auktionen, usw.
Die Auktionen unserer Plattform GreatDomains.com für englischsprachige .com und .net-Domains haben regen Zulauf gefunden: So wurden 44% mehr Domains verkauft als im Vorjahr. Mittlerweile nehmen Bieter aus über 50 Ländern an unseren Auktionen teil und das macht die Auktionen auch für unsere Domainverkäufer so interessant!
Sicherheit:
Das Thema Sicherheit ist und bleibt eines der wichtigsten Themen auf unserem Domainhandelsplatz. Mit der Käufer-Zertifizierung, die wir in 2008 eingeführt haben, gewährleisten wir für Käufer und Verkäufer einen reibungslosen und sicheren Ablauf bei der (V)Ersteigerung von Domains. Weiteres Dauerthema ist die Sicherheit Ihrer Domains und deren Schutz vor Betrügern: Worauf Sie auch in 2009 achten müssen, erfahren Sie in unseren Top 3 der Onlinebetrügereien mit Domains.
Flops 2008:
Wirtschaftslage:
Die Finanzkrise war in 2008 der Flop schlechthin. Davon blieb die Domainindustrie nicht unberührt: Auch Domainpreise sind von der Lage der Gesamtwirtschaft abhängig. Bei Sedo gab es von 2007 auf 2008 nur einen leichten Rückgang im Durchschnittspreis – von 1.800 € auf 1.620 €. Doch auch die Klickpreise für Themen wie Finanzen sind rapide gefallen – und damit die Einnahmen von geparkten Domains aus diesem Bereich. Was sich jedoch auch nicht in 2009 ändert, ist der Wert von generischen Domains, die nicht nur von Besuchern abhängig sind, sondern alleine aufgrund ihres beschreibenden Namens wertvoll bleiben.
Darüber hinaus gab es auch viele Domainthemen, die man nicht wirklich als Top oder Flop einordnen kann: Zum Beispiel die neuen Top Level Domains, die uns 2008 beschert hat, wie: .asia, .me und .tel. Diese befinden sich noch am Anfang ihrer Domainlaufbahn und es wird sich zeigen, ob sie sich in 2009 bewähren. Ganz sicher kann man der chinesischen Länderendung .cn gratulieren, die in einem rasanten Tempo das deutsche Länderkürzel .de als größte Länderdomain knapp überholt hat: Mittlerweile gibt es 12.915.737 registrierte .cn Domains gegenüber 12.510.425 registrierten .de-Domains.
Am Ende machen viele positive Vorkommnisse ein schlechtes Ereignis wieder wett. Bleibt nur noch zu sagen: Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Spaß mit dem Kauf und Verkauf von Domains, beim Parken von Domains und dem Auf- und Ausbau Ihres Portfolios!
Rekord: Internet-Domain shopping.de für Höchstbetrag verkauft
[Köln, 25. Februar 2008] Der Verkauf der Internet-Domain shopping.de markiert den bisher höchsten Verkaufspreis, der je für eine Domain mit dem deutschen Länderkürzel .de erzielt wurde. Sedo.de, die weltweit führende Handelsplattform für Domains, hat die Verhandlungen geführt und erfolgreich zum Abschluss gebracht.
Käufer und Verkäufer haben sich darauf geeinigt, den genauen Verkaufspreis vertraulich zu halten. Die öffentliche Diskussion über einen Verkaufspreis von 1,5 Millionen Euro ist nicht korrekt.
Neuer Besitzer der Domain ist die Unister GmbH aus Leipzig, die bereits namhafte Portale wie www.preisvergleich.de, www.ab-in-den-urlaub.de, www.geld.de, www.reisen.de und www.auto.de betreibt: „Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Domains ein mächtiges Marketing-Tool sind, wenn man sie richtig einsetzt. Mit einer aussagekräftigen Domain wie shopping.de werden wir erneut ein erfolgreiches Portal im Onlinemarkt etablieren können. Wir sind daher überzeugt, an der richtigen Stelle investiert zu haben“, so Thomas Wagner, Geschäftsführer der Unister GmbH.
„Als einer der Gründungsaktionäre der ehemaligen shopping.de AG setzt der Verkauf von shopping.de für mich einen erfreulichen Schlusspunkt. Ich freue mich, dass die Domain mit Hilfe von Sedo jetzt in den Händen der Unister GmbH neu belebt wird“, so Andreas Malek, Verkäufer der Domain shopping.de.
kredit.de um 892.500,- Euro verkauft
Die Domaine "kredit.de" wurde um 892.500,- (750.000,- netto) Euro von der Leipziger Firma "Unister GmbH" gekauft. Die Unister Gmbh besitzt und betreibt bereits mehrere namhafte Portale wie z.B: www.geld.de, www.auto.de, www.preisvergleiche.de und www.ab-in-den-urlaub.de.
Verkäufer war die "Abacho AG", welche mit MyHammer den größten Online-Marktplatz zur Vergabe von Handwerks- und Dienstleistungsaufträgen betreibt.
Dies ist der höchste Verkaufserlös einer DE-Domaine, der offiziell bekannt geworden ist. Auf Platz 2 befindet sich der Verkauf von "poker.de" um 695.000,- Euro, gefolgt von "casino.de" um 400.000,- Euro auf Platz 3.
Pizza.com für 2,6 Mio US$ verkauft - nur Sex.com noch teurer.
Sex ist im Internet weiter mehr wert als Essen. Die wertvollste Webadresse ist und bleibt Sex.com. Auch virtuelle Anschriften aus der Lebensmittelindustrie erzielt mittlerweile aber enorme Verkaufserlö Wie am Dienstag bekanntwurde, hat ein US-Amerikaner vergangene Woche die Domain Pizza.com ersteigert - fü 2,6 Mio. Dollar (1,66 Mio. Euro). Bei der Auktion haben mehr als 20 Interessenten aus aller Welt mitgeboten, der Rufpreis lag bei 100 Dollar, berichtete die "Süddeutsche Zeitung" am Dienstag in ihrer Onlineausgabe.
Der bisherige Besitzer von Pizza.com, Chris Clark aus Maryland, hatte laut der US-Zeitung "The Baltimore Sun" im Jahr 1994 nur 20 Dollar für die Adresse bezahlt. Laut dem Versteigerungsportal Sedo kaufte Clark, der damals ein Internet-Beratungsunternehmen leitete, die Domain in der Hoffnung, dass sich Pizzalieferanten von ihm eine Homepage erstellen lassen.
Das erste Angebot bei der Versteigerung am 27. März 2008 lag bei 100 Dollar, am nächsten Morgen wurde schon eine halbe Million Dollar geboten und wenige Tage später stand der endgültige Kaufpreis von 2,6 Mio. Dollar fest. Was Clark mit dem Geld machen will, wisse er noch nicht, er bereue lediglich, in den 1990er Jahren nicht mehr Domains gekauft zu haben, wie er der "Baltimore Sun" sagte.
Job.at: Bisher höchster Domain-Deal in Österreich
408.000,- Euro brachte der Verkauf der österreichischen Domäne Job.at Anfang dieser Woche - die Transaktion gilt als einer der höchstdotiertesten Deals im deutschsprachigen Domain-Business
Dass ein unverwechselbarer Name im Domain-Geschäft sehr wertvoll ist zeigte der diese Woche besiegelte Verkauf der österreichischen Domäne Job.at. Der Verkaufserlös von 408.000,- Euro ist fast sechsmal höher als der Verkehrswert der bisher teuersten österreichischen Domäne Mozart.at, die im Jahr 2000 für rund 70.000 Euro den Besitzer wechselte.
Für Ex-Domain-Inhaber Markus Ertler eine logische Entwicklung der letzten Jahre, die einerseits auf die mittlerweile essenzielle Bedeutung des Online-Markts und andererseits auf die stetige Verknappung wirklich "guter" Domänen zurückzuführen ist. Ertler: "Gerade generische Domains - also Domänen, die einen allgemeinen Begriff beschreiben - verschaffen dem Betreiber einen entscheidenden Marktvorteil und beschleunigen den Aufbau einer erfolgreichen Internetplattform. Es ist daher nur nachvollziehbar, dass Domänen wie Job.at in den letzten Jahren eine enorme Wertsteigerung erfahren haben und ein weiteres Wertwachstum zu erwarten ist. Die perfekte Domäne trägt erheblich zur Steigerung des Bekanntheitsgrades einer Plattform bei - ein entscheidender Wettbewerbsvorteil, der darüber hinaus die Werbeausgaben reduzieren kann."
Domainexperte Markus Ertler hat bereits früh die Bedeutung von Internet-Domänen und das Potenzial des World Wide Web erkannt. Schon im Jahr 1994 gründete der Wiener Unternehmer gemeinsam mit seinem Bruder Alexander die bis dato größte heimische Immobilienplattform im Internet, www.immobilien.net, und startete darüber hinaus zahlreiche Web-Projekte. Job.at wurde im Februar 1997, als Internet-Adressen noch als bedeutungslos eingestuft wurden, als eine der ersten .at-Domänen registriert. In den Jahren darauf sicherte sich Ertler vorausschauend für zukünftige Projekte noch über 1.000 weitere wertvolle Domänen.
Übrigens: Die derzeit höchste Summe im deutschsprachigen Domain-Geschäft erzielte der Verkauf der Domäne Poker.de (2007 um 695.000 Euro), Job.at rangiert derzeit unter den top-drei der wertvollsten Domänen im deutschsprachigen Raum.
Rekord-Preis: SEX SELLS
Die Domain Erotikshop.de wechselt für 131.000 Euro den Besitzer
Die Domainconsult.de GmbH hat für die Rekordsumme von 131.000 Euro den Verkauf der Domain www.Erotikshop.de vermittelt und damit, den bisher höchsten veröffentlichten Preis einer ..de. Domain in diesem Jahr erzielt.
Exklusive Domainnamen sind wichtige Marketinginstrumente und bieten ähnlich gute Investmentmöglichkeiten wie Immobilien in Toplage. Dies hat auch der Erotikshop.de - Käufer, die Eis.de GmbH, für sich erkannt.
So langsam wachen auch deutsche Unternehmen und Investoren auf und erkennen den Wert von Premium-Domains. Die USA sind uns diesbezüglich meilenweit voraus. Dort sind Verkaufspreise im 6-7stelligen Eurobereich keine Seltenheit und Fonds investieren bereits heute mehrere hundert Mio. EUR in Domainnamen. Wir gehen von stark steigenden Preisen im Domainmarkt aus und halten den deutschen Markt für unterbewertet. Was heute noch als Rekordpreis gilt, kann in ein paar Jahren bereits als Schnäppchen gelten., so Frank Menze und Christoph Eik, Geschäftsführer der Domainconsult.de GmbH.
Die Agentur Domainconsult.de vermittelt über die Webseite www.Domainconsult.de ein beachtliches Portfolio an exklusiven Domains mit einem hohen Potential und einer dementsprechend hohen Wertigkeit. Interessierte Investoren und professionelle Domain-Einkäufer finden hier Premium-Domains als Investitionsobjekt, zur Realisierung hochwertiger Internetprojekte oder zum Ausbau des eigenen Domain-Portfolios.
Beispiele anderer aktuell zum Verkauf stehender Domainnamen: Erotikshop.com, Erotikartikel.de, Sexartikel.de, Boxen.de, Motorsport.de, Arbeitsmarkt.de, Urlaub.com, Puppen.de, Flirten.com ( viele weitere Domainnamen unter www.Domainconsult.de )
Hier werde ich über verkaufte Domains berichten, welche nicht (nur) von mir sein werden, sondern hauptsächlich über verkaufte Domains der letzten 5 Jahre. Man kann daran unter anderem erkennen, wie sich der Domainmarkt entwickelt hat und weiterhin entwickeln wird. Deutlich wird dabei vor allem eines, der Domainmarkt ist nach wie vor ein florierender Markt. Die Liste wird stetig erweitert.
Top Ten
| 1 |
sex.com |
12.000.000$ |
| 2 |
diamond.com |
7.500.000 $ |
| 3 |
business.com |
7.500.000 $ |
| 4 |
casino.com |
5.500.000 $ |
| 5 |
asseenontv.com |
5.000.000 $ |
| 6 |
altavista.com |
3.350.000 $ |
| 7 |
loans.com |
3.000.000 $ |
| 8 |
creditcards.com |
2.750.000 $ |
| 9 |
tom.com |
2.500.000 $ |
| 10 |
autos.com |
2.200.000 $ |
Poker.de - verkauft für sagenhafte 695.000€! Mehr in Domainnews!
Ein weiteres finanzielles Highlight im Domainverkauf 2006, war ganz eindeutig der Verkauf der Domain Vodka.com. Diese Domain wurde Mitte Dezember für stolze 3 Millionen US-Dollar verkauft. Zwei Dinge werden damit ganz deutlich: einerseits zeigt es, wie sehr der Markt noch immer gefragt ist und andererseits, wie wichtig für Firmen und Privatpersonen, ein beschreibender, leicht zu merkender Begriff im Internet ist. Natürlich ist so etwas kein alltäglicher Verkauf den es alle 2 Wochen gibt aber wenn man das ganze sozusagen auf "Kostolany-Art" angeht (kaufen und liegenlassen), wer weiss, ob nicht Ihnen eines Tages jemand ein Angebot unterbreitet, welches Sie nicht ausschlagen können.
Rekord: Internet-Domain shopping.de für Höchstbetrag verkauft
[Köln, 25. Februar 2008] Der Verkauf der Internet-Domain shopping.de markiert den bisher höchsten Verkaufspreis, der je für eine Domain mit dem deutschen Länderkürzel .de erzielt wurde. Sedo.de, die weltweit führende Handelsplattform für Domains, hat die Verhandlungen geführt und erfolgreich zum Abschluss gebracht.
Käufer und Verkäufer haben sich darauf geeinigt, den genauen Verkaufspreis vertraulich zu halten. Die öffentliche Diskussion über einen Verkaufspreis von 1,5 Millionen Euro ist nicht korrekt.
Neuer Besitzer der Domain ist die Unister GmbH aus Leipzig, die bereits namhafte Portale wie www.preisvergleich.de, www.ab-in-den-urlaub.de, www.geld.de, www.reisen.de und www.auto.de betreibt: „Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Domains ein mächtiges Marketing-Tool sind, wenn man sie richtig einsetzt. Mit einer aussagekräftigen Domain wie shopping.de werden wir erneut ein erfolgreiches Portal im Onlinemarkt etablieren können. Wir sind daher überzeugt, an der richtigen Stelle investiert zu haben“, so Thomas Wagner, Geschäftsführer der Unister GmbH.
„Als einer der Gründungsaktionäre der ehemaligen shopping.de AG setzt der Verkauf von shopping.de für mich einen erfreulichen Schlusspunkt. Ich freue mich, dass die Domain mit Hilfe von Sedo jetzt in den Händen der Unister GmbH neu belebt wird“, so Andreas Malek, Verkäufer der Domain shopping.de.
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